Pfifferlinge

                                

Im Sommer – je nach Regenaufkommen meist im Juni – beginnt die Saison für frische Pfifferlinge: Die ausschließlich wild wachsenden Pfifferlinge zeichnen sich durch ihren würzigen Geschmack aus und eignen sich perfekt zu Pasta oder als Beilage zu Fleisch. Und Pfifferlinge sind gesund: Sie stecken voller Eiweiß, Kalium und Vitamin D.

Potenzieller Pfifferlingsstandort im bodensauren Fichtenwald mit spärlichem Pflanzenbewuchs

                   

Pfifferlinge 

Pfifferlinge lassen sich hervorragend kombinieren: Ihr mild-würziger Geschmack und ihr festes Fleisch machen sie zu perfekten Begleitern von Pasta, Fleisch und Salaten.

 

Pfifferlinge zählen zu den beliebtesten Speisepilzen in Deutschland. Sie schmecken besonders gut zu Fleisch oder Pasta und verfeinern Salate. Ab Frühsommer ist die richtige Zeit, die schmackhaften Pilze selbst zu sammeln – leicht aufzufinden sind sie allerdings nicht immer. 

      

Steckbrief Pfifferling

Der Pfifferling, mit wissenschaftlichem Namen Cantharellus, ist ein mittelgroßer Pilz bei dem Sie relativ deutlich zwischen Hut und Stiel unterscheiden können. Oft lässt sich beim Hut eine trichterartige Form ausmachen, der Hutrand ist eingerollt. Die Farbe des Cantharellus ist dotter- bis ockergelb. Alleine in Europa kommen rund 14 Arten von Pfifferlingen vor – die bekannteste ist wohl der sogenannte Echte Pfifferling, auch Eierschwamm/Eierschwämmchen oder Rehling genannt.